Presse

Fulminanter Confèrencier: Benjamin Krüger präsentiert den Kit-Kat-Club nach allen Regeln der frivolen Kunst. (...)

Mit Benjamin Krüger hat der Regisseur Lars Wernecke einen geradezu mephistopheleschen Conférencier zur Verfügung, der sich lüstern wie eine Schlange durch das Stück windet, die Puppen dirigiert und unbeeindruckt von jedem Gefühl das doppelte Liebesdrama dem Publikum als Attraktion präsentiert. Gesang, Tanz und Bewegung - so überzeugend hat man den Schauspieler noch nie in Meiningen erlebt.


Peter Lauterbach, Freies Wort, 18. April 2011


„Willkommen, bienvenue, welcome!“, flüstert es bereits aus allen Nischen des Volkshauses in Meiningen, bevor der geheimnisvolle Conférencier des Kit-Kat-Clubs mit ebendiesen Worten das Publikum begrüßt. (...) Wir befinden uns in einem heruntergekommenen Revuetheater, Berlin Anfang der 30er Jahre, und sehen ein vom Conférencier (Benjamin Krüger, wahrhaft mephistophelisch) präsentiertes Programm, in dem die Grenzen zwischen Kunst und Wirklichkeit schnell zerfließen. (...)

Ein Rädchen greift in das andere und setzt eine beachtliche Ensembleleistung in Gang, mit durchweg hervorragenden Darstellern.

Siggi Seuss, Neue Presse Coburg, 18. April 2011

Cabaret

© Benjamin Krüger

Die Leistungen aller singenden Schauspieler verdienen uneingeschränkten Applaus. Benjamin Krüger hat als Showmaster eine immense Präsens auf der Bühne. Seine Gesangsnummern erinnern an Max Rabe, wenn sie ihn nicht gar imitieren.


Wolfgang Wicht, Thüringer Allgemeine, 20. April 2011

Die geschichten, die der frivol aufreizende Conférencier (Klasse: Benjamin Krüger) in dieser Gemengelage moderiert, sind allesamt hin- und hergerissen und damit typisch für eine Stadt im Umbruch. (...) Man muss kein Prophet sein; diese Inszenierung wird einer der Erfolgsgaranten der gegenwärtigen Spielzeit.


Stefan Kritzer, Rhön- und Streubote, 20. April 2011